Device as a Service als Mietmodell der Zukunft?

Modern Device Management (MDM/UEM) bezeichnet die automatisierte Bereitstellung von Software und Updates sowie die sichere Verwaltung der Bestandsgeräte eines Unternehmens. Device as a Service (DaaS) hingegen ergänzt diesen Ansatz: Denn DaaS ermöglicht es Unternehmen, ganze IT-Arbeitsplätze zu mieten. [...]

Foto: Rudy&PeterSkitterians/Pixabay

Pro Mitarbeitenden und pro Monat im Abo-Modell. Im Vergleich zu Modern Device Management kommt bei DaaS noch die Beschaffung und der Austauschprozess (SWAP) hinzu. Mit einer Einsparung von bis zu 40 % der Aufwände rund um die Arbeitsplatzbereitstellung, löst DaaS aktuelle Herausforderungen wie Fachkräftemangel, fehlendes Technologie-Know-how oder Kostendruck auf einen Schlag. 

DaaS – (k)ein K.O.sten-Kriterium

Mit DaaS lassen sich die Kosten für die Beschaffung, Installation, Verwaltung und den fortlaufenden Betrieb von IT-Arbeitsplätzen nachhaltig senken. Stellen Sie lediglich 1 FTE (24 Monate x 4.000 Euro) zusammen mit der Hardware (Einkauf ca. 1.000 Euro x Anzahl Geräte) den u.a. Preisen gegenüber.

Preis-Szenario 150 Geräte: ca. 60,- Euro pro Device/Monat*

*DaaS mit dem Dell Latitude Notebook 5540 i5 16GB 512GB SSD bei einer Laufzeit von 24 Monaten.

Hinter diesem Szenario stehen die Anforderungen: Entlastung wichtiger Ressourcen im Einkauf, Verwaltung und der IT, Planungssicherheit, Investitionen senken, Kurzfriste Bereitstellung von neuen Arbeitsplätzen und weniger Komplexität in der Arbeitsplatzbereitstellung.

Preis-Szenario 1.000 Geräte: ca. 67,- Euro pro Device/Monat*

*DaaS mit dem Microsoft Surface Pro 9 16GB RAM, 256GB SSD, bei einer Laufzeit von 24 Monaten.

Hinter diesem Szenario stehen die Anforderungen: Entlastung im Einkauf durch die Auslagerung der IT-Beschaffung, Preisstabilität von Hard- und Software durch fest verhandelte Warenkörbe, Keine Wartezeiten, Software und Features kommen automatisch ohne persönlichen Support und Digitaler Arbeitsplatz mit Microsoft 365-Technologien.

Unternehmen sind gut beraten eine Kostenaufstellung anhand der Grafik 1 selbst durchzuführen und mit den o.a. Preisindikation ins Verhältnis zu setzen. So liegt der finanzielle Nutzen von DaaS auf der Hand. Insbesondere, wenn man zur o.a. Rechnung die Lohnnebenkosten, Kosten beteiligter Ressourcen, Ausfallzeiten und Weiterbildungskosten berücksichtigt. Die Auslagerung (as a Service) entlastet somit nicht nur die IT. Die Gesamtkosten (TCO) sinken. 

Mit DaaS wandeln sich Investitionskosten in laufende Kosten und das bei maximaler Flexibilität in Sachen Skalierbarkeit und gleichzeitiger Planungssicherheit. Das erhält den Liquiditätsspielraum für andere Projekte und schafft gleichzeitig Kostentransparenz.

DaaS – Noch wenige Studien -dafür- Ergebnisse

Die Bedeutung von modernen Arbeitsplatz-Bereitstellungszenarien ist gestiegen und wird weiter steigen. So geht aus Studien wie der Fokus Point Medialine zu DaaS beispielsweise hervor, dass über 80 % der befragten Unternehmen Homeoffice und hybrides Arbeiten realisieren.

Zudem steigt die Relevanz smarter Software für die Zusammenarbeit und hochwertiger Hardware für sicheres, mobiles und performantes Arbeiten. Das führt zu einem hohen Druck auf die IT des Unternehmens.

DaaS löst die Probleme mit fertigen Konzepten und durchdachten Services rund um die Arbeitsplatzbereitstellung. Als die drei wichtigsten Vorteile von DaaS werden in dieser Studie die Kosteneinsparung (36 %), die Skalierbarkeit von Soft- und Hardware (33 %) und die Unterstützung des digitalen Wandels (30 %) genannt.

DaaS – Kaufen, Mieten oder Selbermachen?

Modern Device Management mit seinen Disziplinen Gerätebeschaffung, Installation, Verwaltung, Updates und Support sowie Gerätetausch unterliegt einer hohen Geschwindigkeit in Sachen Know-how und Verfügbarkeit. Unternehmen sind gefordert bei diesen rasanten Entwicklungen mitzuhalten.

In Zeiten fehlender Ressourcen stellen IT-Partner mit DaaS und bewährten Konzepten nicht nur ein Kosteneinsparung dar, sondern eine Lösung für fehlende Fachkräfte.

DaaS – warum ist es das Modell der Zukunft?

Exogene Einflüsse wie Cyberangriffe und Arbeitsplatzmodelle erhöhen die Komplexität zusätzlich. DaaS von Adlon beispielsweise wurde nach dem „Security first“-Prinzip entwickelt und berücksichtigt die Managed Defender als Service. Beinhaltet sind hier Endgeräte-, Informations-, Identitäts- und Applikationsschutz nach neuestem Standard.

Smarte Bereitstellungsprozesse für den IT-Arbeitsplatz überall, jederzeit und unabhängig vom Gerät ermöglichen Work-from-Everywhere.

DaaS wirkt sich somit positiv auf die Arbeitsplatzattraktivität und das Unternehmensimage aus. Denn mit DaaS erwirbt das Unternehmen nicht nur den Arbeitsplatz im Abo, sondern ein Sorglos-Paket rund um Produktivität und Sicherheit des IT-Arbeitsplatzes. 

www.adlon.de

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