Bereit fürs neue macOS? So hilft Ihnen CleanMyMac!

MacOS Monterey steht vor der Tür. Das und weitere Gründe sprechen dafür, den Mac einmal auszumisten und auf Vordermann zu bringen. CleanMyMac ist der bekannteste Helfer dafür. Was aber taugt er wirklich im Alltag? [...]

(c) CleanMyMac

Wenn Ihr iMac, MacBook oder Mac Mini teilweise langsam reagiert oder beim Öffnen von Programmen träge ist, spricht das für eine volle Festplatte und zu viele Hintergrundprozesse. Auch ein voller Arbeitsspeicher, unbemerkt geöffnete Anwendungen oder sogar Schadsoftware können Gründe dafür sein. CleanMyMac verspricht hier Abhilfe und ein Aufräumen in kurzer Zeit. Das ist angesichts des bevorstehenden großen Updates auf Monterey aber auch sonst angezeigt.

Was macht CleanMyMac?

Die App wird aus dem Mac App Store oder von der MacPaw-Homepage geladen und auf dem Rechner installiert. Anschließend müssen Sie dem Tool einige Berechtigungen erteilen, etwa ein Zugriff auf die Festplatte. Die Funktionalitäten umfassen zum Beispiel:

  • Bereinigung des Systems: Die App hilft Ihnen, sich von alten Daten und nicht mehr benötigten Dateien zu trennen. Dafür findet der Smart Scan intelligent solcherlei Objekte und hilft beim Ausmisten.
  • Mehr Geschwindigkeit im Alltag: Sie können manuell den RAM entleeren, die CPU-Temperatur im Blick behalten und Start-Agenten sowie im Hintergrund laufende Prozesse identifizieren und direkt für immer löschen.
  • Mehr Sicherheit: CleanMyMac hat einen integrierten Viren-Erkenner. Der liefert keine 100%-Garantie, indessen können potenziell gefährliche Downloads identifiziert werden, die man sich irgendwann beim Surfen einmal eingefangen hat. Auch Chat-Daten und gespeicherte Surf-Daten können Sie mit der App löschen lassen.
  • „Finder 2.0“: Nicht zuletzt lassen sich mit der App total einfach große Dateien, Duplikate, alte Sprachpakete, alte Downloads und nicht mehr gebrauchte Ordner löschen. Auch ein „Schredder“ für die sichere Löschung von sensiblen Dateien ist integriert.

Im Kurztest konnten wir auf unserem MacBook fast 15 Gigabyte an Speicherplatz freimachen, 6 potenzielle Gefahrdownloads identifizierten sowie drei Schritte für mehr Geschwindigkeit ausführen lassen. Das ist recht beeindruckend für einen Smart Scan, der lediglich einige Minuten gedauert hat.

Wieso kann man CleanMyMac vertrauen?

Dies liegt am Review-Prozess des App Stores. Keine App im App Store kommt ohne Kontrolle von Apple dort rein. Ebenso sind die Nutzerrezensionen je nach Land zwischen 4,4 und 4,6 Sternen sehr positiv. Das hat Apple letztens in seiner Liste der „essentiellen Werkzeuge“ gewürdigt, wo man CleanMyMac auch aufgeführt hat.

Was kostet mich CleanMyMac?

Das Programm wird als Jahreslizenz angeboten. Preislich liegt man hier bei rund 40 Euro. Qualität und regelmäßige Update haben eben ihren Preis. Der kann sich jedoch lohnen, wenn der Mac anschließend deutlich länger hält! Als Computerwelt-Leser oder Leserin bekommen Sie CleanMyMac übrigens exklusiv günstiger. Mit dem unteren Link sparen Sie 5% beim Premium-Abo auf der MacPaw-Homepage:


Mehr Artikel

News

Fünf Mythen über Managed Services 

Managed Services sind ein Erfolgsmodell. Trotzdem existieren nach wie vor einige Vorbehalte gegenüber externen IT-Services. Der IT-Dienstleister CGI beschreibt die fünf hartnäckigsten Mythen und erklärt, warum diese längst überholt sind. […]

News

ESET: MDR-Lösungen für Managed Service Provider

ESET erweitert sein Angebot für seine Managed Service Provider (MSP) und Channel-Partner, um sie angesichts der zunehmend komplexen Bedrohungslandschaft gezielt zu unterstützen. Die neuesten Ergänzungen umfassen den Service „ESET MDR für MSPs“, eine erweiterte KI-gestützte Bedrohungsanalyse durch den ESET AI Advisor sowie flexible Preismodelle für MSP. […]

News

Geniale Handy-Tricks

Smartphones haben etliche Funktionen, die kaum jemand nutzt, aber Ihren digitalen Alltag bereichern können. Wir stellen Ihnen eine Auswahl der besten Geheimtipps vor – sowohl für Android-Smartphones als auch für Apples iPhones. […]

Die Kombination aus interner Mobilität und Ressourcenbeschränkungen führt schnell zu einem Wildwuchs bei den vergebenen Privilegien. (c) Unsplash
Kommentar

6 Wege, wie Privilege Management die Sicherheitslage verbessert

Identitäten, Konten, Computer, Gruppen und andere Objekte benötigen gleichermaßen Zugang zu Ressourcen – limitiert auf die jeweilige Rolle und nur solange der Zugriff tatsächlich gebraucht wird. Dies ist ein grundlegender Bestandteil eines Zero Trust Least Privilege-Modelles und als solcher von AD-Administratoren, IT-Leitern, dem höheren Management und CISOs anerkannt. […]

David Blum, Defense & Security Lead bei Accenture, im Gespräch mit der ITWELT.at. (c) timeline / Rudi Handl
Interview

„Ein resilientes Unternehmen zeichnet sich durch größtmögliche Transparenz aus“

Transparenz, soweit im Sicherheitskontext möglich, ist für David Blum, Defense & Security Lead bei Accenture, ein wichtiger Bestandteil von Unternehmensresilienz. Das fördere die aus dem Verständnis folgende Unterstützung der Mitarbeitenden. Die unternehmerische Resilienz müsse nicht nur technisch, sondern auch kulturell verankert werden: „Denn Resilienz beginnt im Kopf jedes Einzelnen“, sagt Blum im Gespräch mit der ITWELT.at. […]

News

Klassifizierung von KI-Systemen gemäß EU AI Act

Unternehmen, die KI nutzen, sollten die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen, um teure Bußgelder zu vermeiden. Der EU AI Act stellt den ersten umfassenden Rechtsrahmen zur Regulierung von KI dar und zielt darauf ab, die Grundrechte der Bürger innerhalb der Europäischen Union zu schützen. Da der EU AI Act KI-Systeme nach Risikostufen klassifiziert und damit spezifische rechtliche Verpflichtungen beinhaltet, ist es für Unternehmen unerlässlich, ihre Systeme korrekt zu kategorisieren. […]

Be the first to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*